Reviews

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Wobei sich Sarah Wegener mit ihrem wunderbaren Sopran von ihrer allerbesten künstlerischen Seite zeigen konnte. Die „Lieder an die Geliebte“ von Wilhelm Grosz (1894-1939) op.18 in einer Bearbeitung von Uli Fussenegger scheinen wie für ihre Stimme komponiert, die mit kraftvoll, zugleich aber sehr weich und geschmeidig am besten beschrieben werden kann.
European Cultural News, 31st of January 2017 – Festliche Tage alter Musik Wien

(…) “Three Moods of the Sea”, impressionistischen Klanggemälden, die Sarah Wegener mit restlosem Ausdruck und leuchtenden Sopranhöhen nahm
Kronenzeitung, 29th of June 2016 – The March of the Women, styriarte Graz

Über ihr Können ist nicht zu diskutieren. Wegener verfügt über einen tadellosen Stimmsitz, den ganzen Ambitus umfassende Farben, prächtiges Volumen, das auch bei höherer Lautstärke rund bleibt, und ein perfektes Legato.
NZZ, 9th of December 2015 – Recital Tonhalle Zürich

…while Sarah Wegener is excellent in the role of Signe, ending on a celestial high D.
The Evening Standard, 16th of November 2015 – Morgen & Abend by G. F. Haas at the Royal Opera House Covent Garden, London

…Sarah Wegener, a luminous source of hope both as daughter Signer and A Midwife.
New Statesman, 16th of November 2015 – Morgen & Abend by G. F. Haas at the Royal Opera House Covent Garden,
London

eindringlich und souverän gesungen von der Sopranistin
Sarah Wegener
NZZ, 20th of November – Morgen & Abend by G. F. Haas at the Royal Opera House Covent Garden, London

Sarah Wegener est une remarquable soprano, à la voix ronde et souple
musicologie.org 8th of February 2015 – Stabat Mater by
Antonin Dvorak at Auditorium Dijon with Philippe Herreweghe

Une soprano chaleureuse et agile, Sarah Wegener, le beau mezzo de Renata Pokupic, le ténor au timbre séduisant de Magnus Staveland, et la remarquable basse de Florian Boesch forment un ensemble équilibré et harmonieux.
forumopera.com 9th of February 2015 – Stabat Mater by
Antonin Dvorak at Auditorium Dijon with Philippe Herreweghe

Als ideale Stimme für Mozart (Konzertarie “Vado, ma dove?) und Richard Strauss (“Vier letzte Lieder”) erwies sich der lyrische Sopran von Sarah Wegener, dessen blühende Leuchtkraft, Wärme und Empfindsamkeit sich mit subtiler Gestaltungskraft vereint.
Kleine Zeitung 12th of November 2014 – Four last Songs by Richard Strauss & concert aria by W. A. Mozart at Münchner Gipfel – styriarte Graz

…Sopranistin Sarah Wegener, die Mozarts “Vado, ma dove?” KV 583 mit rundem, warmem Sopran in rührender Schlichtheit interpretierte. Dass genau dieser Zugang auch hervorragend zu den “Vier letzten Liedern” von Richard Strauss passt, bewies man im zweiten Teil des Konzerts. Die Anmut, der niemals aufgesetzt wirkende Ausdruck, mit denen die enorm höhensichere Wegener diese Abschiedsmusik interpretiert, ist einfach hinreißend.
Kronen Zeitung 12th of November 2014 – Four last Songs by Richard Strauss & concert aria by W. A. Mozart at Münchner Gipfel – styriarte Graz

Soprano Sarah Wegener handled her treacherous and angular solo part with confidence and distinction.
resmusica.com 2nd of October 2014 – Labyrinth by Jörg Widmann – Zaterdagmatinee Concertgebouw Amsterdam

… Sarah Wegener has a very beautiful voice – full, yet flexible, pitch perfect throughout, and agile through Knecht’s most ornate lines. As on previous outing, the Hofkapelle Stuttgart … are on excellent form. All in all this disc is a revelation on a number of levels.
Early Music Review, April 2012

On this recording, Frieder Bernius conducts the Hofkapelle Stuttgart and soprano soloist Sarah Wegener more in an exciting performance that should bring this important and neglected work to a wider audience.
new-classics.co.uk, März 2012

… an intriguing work … with its finale elevation us towards the heavens.
BBC Radio, 21. April 2012

CD “Grande Symphonie”, works by Justin Heinrich Knecht

Sensationell, wie sich die Sopranistin Sarah Wegener im dritten und vierten Satz (Anm.: Schönberg Streichquartett Nr. 2) hinzugesellt: Beihnahe instrumental führt sie ihre Stimme, gestaltet unendlich verfeinert mit enormer Dynamik, grossem Farbenreichtum und hinreissender dramatischer Expressivität.
(…) Und wie fabelhaft hat Sarah Wegener die Uraufführung gesungen, wie auch danach eine brillante Bearbeitung der Sieben frühen Lieder von Alban Berg für Sopran und Streichquartett durch Heime Müller. Ja, ein unvergesslicher Abend.
NZZ vom 30. Januar 2014, St. Peter

styriarte: Spannender konzertanter “Freischütz” mit TOP-Sopran
Sarah Wegener sang eine wunderschöne Agathe.
Sarah Wegener sang eine hervorragende Agathe mit leuchtender Stimme und dabei oft zartestem Piano.
Tiroler Tageszeitung vom 05. Juli 2014 – Der Freischütz bei der styriarte Graz

Im Mittelpunkt des Ensembles stand Sarah Wegener als Agathe. Sie überzeugte mit hoher Intensität und kultiviert geführter Stimme.
Der Standard vom 09. Juli 2014 – Der Freischütz bei der
styriarte Graz

Angeführt wurde das Ensemble von Sarah Wegener, die schon im Herbst 2012 bei Hofstetters zweitem Amtsantritt als Generalmusikdirektor in Gießen die Agathe gesungen hat: Mit ihrer ruhigen Stimmführung, ihrer Pianokultur und lyrischen Innigkeit stellt sie eine Idealbesetzung dar.
Kleine Zeitung vom 06. Juli 2014 – Der Freischütz bei der
styriarte Graz

Bei den Solisten brilliert Sarah Wegener als lyrische Agathe, die mit herrlichen Piani und geschmeidiger Stimme ein großartiges Rollenportrait kreiert.
Krone vom 06. Juli 2014 – Der Freischütz bei der
styriarte Graz

Großartig, wie etwa Sarah Wegener als gepeinigte Nadja nicht nur klagende und dabei wunderbar präzis intonierte Soprantöne hören lässt, sondern in Kleidchen und Socken auch quasi infantilisiert wirkt, ihr Spielbein immer wieder in scheuer Unsicherheit auf die Zehenballen stellt: eine verletzte Kinderseele.
Die Presse vom 22. Mai 2014 – BLUTHAUS bei den
Wiener Festwochen

grandios Sarah Wegener
Der Standard vom 22. Mai 2014 – BLUTHAUS bei den
Wiener Festwochen

großartig gesungen und gespielt von Sarah Wegener
Oe1 ORF vom 22. Mai 2014 – BLUTHAUS bei den
Wiener Festwochen

Sarah Wegener (Nadja) beeindruckt mit flexiblem, eindrucksvollem Sopran.
news.at vom 22. Mai 2014 – BLUTHAUS bei den
Wiener Festwochen

Sarah Wegener – Portrait in Drehpunktkultur
http://www.drehpunktkultur.at/index.php?option=com_content&view=article&id=6516%3Adie-meisterin-der-toene-zwischen-den-toenen&catid=87%3Aim-portraet&Itemid=65

Im Zentrum des zweiten Teils des Nachmittags stand …Wie Stille brannte das Licht für Sopran und Klavier von Georg Friedrich Haas. Der im Jahr 2008 komponierte Liederzyklus von Haas erlebte in diesem Rahmen seine zweite Aufführung und stand das erste Mal in dem von Haas gewünschten Kontext: aufgeführt mit einem Liederzyklus des 19. Jahrhunderts.
Robert Schumanns Liederkreis op. 39 nach Gedichten von Joseph von Eichendorff (1840) brachten Sarah Wegener und Cornelis Witthoefft mit großer Klangfülle, überzeugendem Zusammenspiel und Intensität zum Klingen. Ohne Pause schloss sich Haas’ Liederzyklus an, was im ersten Moment spürbar für Irritationen sorgte. Im zweiten Moment zeigte sich jedoch welche gelungene Programmzusammenstellung sich da präsentierte: mit den Schumann Liedern noch im Ohr, wurde deutlich hörbar, dass Haas sich strukturell an konventionellen Klavierliedern orientierte, diese klanglich und tonal jedoch erweiterte. Sarah Wegener ließ sich auf wunderbare Weise auf diese Komposition ein und beeindruckte durch ihre gesangliche Feinfühligkeit.
terz_magazin Salzburg December 2013, Festival Dialogues

Mit zarten und schmerzlichen Tönen erweckt Sarah Wegener in Begleitung des Arditti Quartetts Haas’ Dido für Streichquartett und Sopran zum Leben. Basierend auf einer eher unbekannten Textstelle aus  Vergils Aeneis, in der Aeneas dem Schatten von Dido begegnet, komponierte Haas ein emotional ergreifendes Werk. Sarah Wegener, die mit vielen Vokalglissandi über dem zarten Klangteppich der Streicher zu schweben scheint, intonierte Haas’ Mikrotonalität in beeindruckender Reinheit.
terz_magazin Salzburg December 2013, Festival Dialogues

Explizit erwähnt werden muss zudem Sarah Wegener. Die Sopranistin bewältigte das zweite Haas-Werk – “…wie stille brannte das Licht” – mit außergewöhnlich brillanter Intonation. Haas komponierte den Sopran häufig als Mikro-Reibung zur Trompete, um die Stimme dann wieder in Harmonie einzubetten. Und Wegener traf alle noch so kühnen Tonsprünge ohne an klanglicher Qualität einzubüßen. Diese Stimmpräzision ist außerordentlich und verhalf der Sopranistin zu verdientem Extraapplaus.
Salzburger Nachrichten, 04.03.2013 – Salzburg Biennale

Es ist eine Liebesklage für Sopran und acht Instrumente (…), in der Sarah Wegener, die Solistin des Abends, eine Staunen erregende Skala von Einsatzmöglichkeiten ihrer Stimme offenbart: vom Sprechgesang in tiefer Lage über melodiöses Catabile mit nuancenreicher Dosierung des Vibratos bis zu ausgedehnten Glissandi, die den Text silbenweise dehnen. 
Oft verschmilzt ihre Stimme mit dem Part der Instrumente, (…) bringen dem Hörer mit geradezu körperlicher Drastik (…) das Liebesverlagen nahe.
Luxemburger Wort, 04.03.2013 – Philharmonie Luxembourg

Das Quartett der Swiss Chamber Soloists (Corinne Chapelle, Daria Zappa, Jürg Dähler und Daniel Haefliger) brachte die Nuancen zur Geltung. Gleichzeitig ließ es der Sopranistin Sarah Wegener genug Raum zur Erkundung verschiedener expressiver Sphären, die Wegener eindringlich und stimmlich stets sauber für sich eroberte.
Neue Zürcher Zeitung vom 29.2.13 – Mirroir Holliger

Fantastische Musik, sensibel von den Soloists gespielt und von Sarah Wegener mühelos in allen Lagen mit schön timbrierter Stimme gesungen.
Baseler Zeitung vom 30.1.13 – Mirroir Holliger

Als Gegensatz dazu war kurz davor Sarah Wegeners Arie 
«Jerusalem, die du tötest die Propheten» glasklar und anmutsvoll erklungen.
Neue Zürcher Zeitung vom 15.1.13 – Tonhalle Zürich, Paulus

Sarah Wegener is een heerlijke Silvia Lombardi.
Basia Jaworski, operamagazine Niederlande 29th of March 2012

Sarah Wegener is a pert, soulful Silvia
BBC Music Magazine, April 2012

Sarah Wegener has a silvery lyric of considerable distinction…, and a winning way of shading for color.
fanfaremag.org, Juni 2012

…et, pour les plus glottophiles d’entre vous, Sarah Wegener dans le rôle principal (Silvia) présente des parentés de timbre réelement étonnantes avec Karina Mattila…une heureuse nouvelle, l’une va sur la fin de sa carrière, une autre éclot. En plus son répertoire (Gluck, Haendel, Haas, Herzogenberg, Knecht, Korngold, la musique sacrée de Mendelssohn…) promet beaucoup de choses interessantes…
operacritiques.fr, Januar 2012

CD “Die stumme Serenade” – musical comedy by Erich Wolfgang Korngold, CPO

Sarah Wegener is superb as the brutalised Nadja, all ruined innocence and note-perfect clarity.
Financial Times, September 28th 2011 –
Schwetzingen Festival, BLUTHAUS

Die sechs späten Gesänge op. 107 von Robert Schumann und die fünf nicht minder extremen Miniaturen der «Ophelia Lieder» von Johannes Brahms wurden von Aribert Reimann für Sopran und Streichquartett transkribiert, Otfried Nies wiederum hatte Faurés/Koechlins «Mélisande» rückinstrumentiert. Eine starke Grundthematik für das erste Konzert der Swiss Chamber Concerts der Saison in der Zürcher Kirche St. Peter, nicht zuletzt getragen von der hellen Sopranstimme von Sarah Wegener. Der differenzierte Vokalklang hat bei ihr Vorrang, ohne dass sie die Sprache vernachlässigt. Sie hat eine unprätentiöse, gerade deswegen berührende Art zu gestalten, und das Quartett der Swiss Chamber Soloists (Corinne Chapelle und Daria Zappa, Violinen, Jürg Dähler, Viola, und Daniel Haefliger, Violoncello) leuchtete die Linien der Stimme aufs Schönste aus.
NZZ October 2011, St. Peter Zürich